Wie man Ordnung in die eigene Musik bringt
Man kennt es aus dem Alltag: Man verlegt etwas, weil sich nicht mehr darum kümmern möchte, lässt es liegen und findet es dann meistens nur noch nach einer extrem langen und lästigen Suche. So passiert es auch mit den meisten Daten, die man sich aus dem Internet holt. Vor allem die Musik ist davon sehr befallen. Wir laden Alben, Musiker, oder einzelne Songs herunter, speichern sie am nächstbestgelegenen Ort. Dass dies eine unordentliche Methode ist, fällt uns erst auf, wenn wir regelrecht nach etwas Bestimmten suchen müssen. Dabei kann das auch viel einfacher gehen. Was man dafür tun muss, ist lediglich sich ein paar neue passende Überordner zu kreieren, alle seine Daten in diese Kategorein einzuordnen und nicht zu vergessen, wofür diese Namen überhaupt stehen. Selbstverständlich ist es viel einfacher, wenn man nur wenige Ordner hat, da man s schneller weiß wo man als allererstes suchen sollte. Zwar gibt es die Suchfunktion bei jedem Ordner, doch wer auch einen Überblick darüber haben möchte, was sich auf seinem PC befindet, der sollte seine Daten zumindest einmal durchgehen und sich etwas Ordnung verschaffen.
Den Chaos im Kopf kann man überall erkennen
Eine chaotische Person wird ihre Unordnung auch nach außen hin wiederspiegeln. Lose Saiten an der Gitarre, Bücher auf dem Klavier, lauter Instrumentstücke in einer Zimmerecke, lose Notenblätter in einer anderen. Musiker gelten allgemein als Menschen mit einer etwas eher außergewöhnlichen Persönlichkeit. Zwischen Unordnung, Chaos und Gemütlichkeit zieht man da oft keine klaren Grenzen. Doch wer so leben kann, der sollte sich erst einmal die Frage stellen, ob es nicht auch mal einfacher wäre, sein Leben wenigstens ein bisschen zu ordnen. Das würde schließlich nichts von der Musikalität oder Kreativität der Person wegnehmen, sondern vielmehr Licht in die ganze Sache bringen. Wer weiß, welche alten Noten oder Songtexte man da findet, nach denen man schon längst gesucht hat?